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Asset-Transparenz: ein entscheidender Bestandteil der Sicherheitshygiene
by FireMon
Mit der zunehmenden Digitalisierung der Welt hat sich Cyberkriminalität zu einer der größten Bedrohungen für Unternehmen entwickelt. Umgebungen wachsen in rasantem Tempo, und Cyberkriminelle suchen fortlaufend nach neuen Wegen, Schwachstellen in Computersystemen und Netzwerken auszunutzen. Damit wird Sicherheitshygiene zu einer hohen Priorität bei der Abwehr von Angriffen. In diesem Blogbeitrag betrachten wir, warum Asset-Transparenz für eine gute Cybersicherheitshygiene unverzichtbar ist.
Asset-Transparenz bezeichnet die Fähigkeit, alles zu sehen, was mit einem Netzwerk verbunden ist – von Servern und Workstations bis hin zu Shadow IT und IoT-Geräten. Dazu gehört das Erfassen von Daten zu jedem Gerät, einschließlich der Frage, worum es sich handelt, wo es sich befindet und womit es verbunden ist.
Wenn Sie Ihr Unternehmen vor Cyberkriminalität schützen möchten, besteht der erste Schritt darin, Ihre Umgebung und alles, was abgesichert werden muss, vollständig zu verstehen. Sie können nicht schützen, was Sie nicht sehen. Das klingt einfach genug, doch Fusionen und Übernahmen, Ausgliederungen und selbst das Onboarding neuer Remote-Mitarbeiter können die Verantwortlichkeiten Ihres Sicherheitsteams erheblich und schnell erweitern. Wenn Sie nicht darauf vorbereitet sind, Ihre neuen Assets ordnungsgemäß zu identifizieren, zu verwalten und abzusichern, werden diese unmittelbar zum Risiko.
Asset-Transparenz ist aus mehreren Gründen entscheidend:
- Unbekannte Assets identifizieren: Ohne Asset-Transparenz lässt sich nicht feststellen, welche Assets in Ihrem Netzwerk vorhanden sind und ob sie abgesichert sind. Dieser Mangel an Transparenz macht Sie anfällig für Schwachstellen, die Ihre Sicherheitslage schwächen. Indem Sie alle Assets identifizieren, können Sie Schwachstellen proaktiv erkennen und Maßnahmen zu deren Beseitigung ergreifen.
- Reaktionszeit bei Angriffen verbessern: Wenn Sie vollständige Transparenz über Ihre Assets haben, können Sie Angriffe schneller erkennen und darauf reagieren. Im Fall eines Sicherheitsvorfalls können Sie rasch ermitteln, welche Geräte betroffen sind, und Gegenmaßnahmen ergreifen, bevor sich der Angriff ausbreitet.
- Compliance sicherstellen: In vielen Branchen gelten strenge Compliance-Anforderungen, die Unternehmen erfüllen müssen, um Strafen und Bußgelder zu vermeiden. Asset-Transparenz ermöglicht es Ihnen, Assets in Ihrem gesamten Netzwerk zu überwachen und zu verwalten, und unterstützt so die Einhaltung von Vorschriften wie HIPAA und PCI-DSS.
- Ihre Sicherheitslage stärken: Asset-Transparenz liefert Einblicke in die Sicherheitslage Ihres Netzwerks. Sie können nicht genehmigte Geräte und Anwendungen, unautorisierte Konten und ungewöhnliche Netzwerkaktivitäten erkennen – allesamt mögliche Anzeichen für einen bevorstehenden Angriff.
- Kontinuierliche Überwachung: Den Status eines Geräts oder Netzwerks von letzter Woche oder auch von gestern zu kennen, reicht nicht aus. Eine fortlaufende Asset-Erkennung stellt sicher, dass Ihnen zu allen Assets stets die aktuellsten Informationen vorliegen.
Zusammenfassend ist Asset-Transparenz für eine gute Cybersicherheitshygiene unerlässlich. Sie ermöglicht es Ihnen, unbekannte Assets zu identifizieren, Reaktionszeiten zu verbessern, Compliance sicherzustellen, eine kontinuierliche Überwachung zu erreichen und Ihre Sicherheitslage zu stärken. Ohne Asset-Transparenz ist Ihr Unternehmen dem Risiko von Cyberangriffen ausgesetzt, die zu Datenschutzverletzungen, Reputationsschäden und finanziellen Verlusten führen können. Daher ist es entscheidend, in Werkzeuge und Prozesse zu investieren, die Asset-Transparenz schaffen und Ihr Netzwerk kontinuierlich auf potenzielle Bedrohungen überwachen.
FireMon’s Asset Manager, ehemals Lumeta, ist eine Echtzeit-Lösung für Netzwerktransparenz, die die gesamte Umgebung eines Unternehmens auf Anomalien, potenzielle Bedrohungen und Compliance-Verstöße überwacht. Sie scannt die gesamte Netzwerkinfrastruktur kontinuierlich und erkennt jedes Gerät und jede Verbindung, einschließlich Firewalls, Router, Endpunkte und Cloud-Geräte. Andere Werkzeuge zur Asset-Erkennung erfordern, dass eine Person die Suchläufe manuell startet – das kostet wertvolle Zeit und lässt Assets ungeschützt. Asset Manager ist seit über 22 Jahren am Markt und wird von zahlreichen Fortune-500-Unternehmen eingesetzt. Die Lösung ist weithin für ihre Konsistenz, Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit anerkannt. Im Durchschnitt findet Asset Manager 30-70% mehr Assets als unsere Wettbewerber – potenziell Tausende ungeschützter Geräte, die zum Angriffsvektor für Cyberkriminelle werden können.
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